Home Tipps 10 goldene Grillregeln |
- Der Grill sollte so gebaut sein, dass abtropfendes Fett nixht in die Glut gelangen kann und der Rost in der Höhe verstellbar ist.
- Mariniere das Grillgut am besten einen Tag vorher, damit das Fleisch schmackhafter und noch zarter wird.
- Grillglut erst bei gleichmäßig voller Glut auflegen. Das erkannt man daran, dass die Kohle gleichmäßig durchgeglüht und mit einer weißen Ascheschicht überzogen ist.
- Mit Öl mariniertes Fleisch abtupfen und trocken auf den Grill legen. Während des Grillens kann man das Fleisch ab und zu mit der Marinade einpinseln.
- Größere Fleischstücke zunächst nahe an der Glut (scharf) angrillen, dann in größerer Entfernung (schonend) weitergrillen. Genug Zeit einplanen, denn gleichmäßiges Garen garantiert ein saftiges und zartes Grillgut.
- Fleisch während des Grillens nicht mit einer Gabel einstechen, da sonst der Saft in die Glut läuft und eine Stichflamme entfachen kann (deshalb immer Grillzange oder -schaufel verwenden); außerdem wird sonst das Fleisch trocken.
- Kurzgebratenes ist gar, wenn auf der Oberseite Saftperlen oder Eiweiß austreten. Generell gilt der "Gabelrücken-Drucktest":
- Fühlt sich das Stück weich an, ist es im Kern noch roh.
- Wenn es federt, ist es medium / rose.
- Gibt es wenig nach, ist es garantiert durch.
- Gibt es nicht mehr nach, kann es getrost weggeschmießen werden
- Schwarze, verbrannte Stellen am Grillgut nicht mehr verzehren. Gepökeltes Fleisch gehört nicht auf den Grill. Hier besteht die Gefahr der Bildung von Krebs erzeugenden Nitrosaminen.
- Appetitlich braun wird das Fleisch, wenn man es mit ausreichendem Abstand zur Glut schonend grillt. Dauert leider doppelt so lange, schmeckt aber viel besser.
- Fertig gegrillte Braten oder Steaks vor dem Auf- und Anschneiden 2-3 Minuten (evtl. unter Alufolie) ruhen lassen. So kann sich der Saft im Fleisch verteilen und tritt nicht nach dem Anschneiden sofort aus.
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