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10 goldene Grillregeln PDF Drucken E-Mail
  1. Der Grill sollte so gebaut sein, dass abtropfendes Fett nixht in die Glut gelangen kann und der Rost in der Höhe verstellbar ist.
  2. Mariniere das Grillgut am besten einen Tag vorher, damit das Fleisch schmackhafter und noch zarter wird.
  3. Grillglut erst bei gleichmäßig voller Glut auflegen. Das erkannt man daran, dass die Kohle gleichmäßig durchgeglüht und mit einer weißen Ascheschicht überzogen ist.
  4. Mit Öl mariniertes Fleisch abtupfen und trocken auf den Grill legen. Während des Grillens kann man das Fleisch ab und zu mit der Marinade einpinseln.
  5. Größere Fleischstücke zunächst nahe an der Glut (scharf) angrillen, dann in größerer Entfernung (schonend) weitergrillen. Genug Zeit einplanen, denn gleichmäßiges Garen garantiert ein saftiges und zartes Grillgut.
  6. Fleisch während des Grillens nicht mit einer Gabel einstechen, da sonst der Saft in die Glut läuft und eine Stichflamme entfachen kann (deshalb immer Grillzange oder -schaufel verwenden); außerdem wird sonst das Fleisch trocken.
  7. Kurzgebratenes ist gar, wenn auf der Oberseite Saftperlen oder Eiweiß austreten. Generell gilt der "Gabelrücken-Drucktest":

    • Fühlt sich das Stück weich an, ist es im Kern noch roh.
    • Wenn es federt, ist es medium / rose.
    • Gibt es wenig nach, ist es garantiert durch.
    • Gibt es nicht mehr nach, kann es getrost weggeschmießen werden
  8. Schwarze, verbrannte Stellen am Grillgut nicht mehr verzehren. Gepökeltes Fleisch gehört  nicht auf den Grill. Hier besteht die Gefahr der Bildung von Krebs erzeugenden Nitrosaminen.
  9. Appetitlich braun wird das Fleisch, wenn man es mit ausreichendem Abstand zur Glut schonend grillt. Dauert leider doppelt so lange, schmeckt aber viel besser.
  10. Fertig gegrillte Braten oder Steaks vor dem Auf- und Anschneiden 2-3 Minuten (evtl. unter Alufolie) ruhen lassen. So kann sich der Saft im Fleisch verteilen und tritt nicht nach dem Anschneiden sofort aus.
 
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Kategorie: Grillung Januar 2011

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